Unternehmen haben kein Softwareproblem. Prozesse scheitern zwischen Systemen – oder finden in keinem System den richtigen Platz.
LUMINAQ ist eine modulare Prozessplattform, die bestehende Systeme integriert und neue digitale Lösungen dort ermöglicht, wo Prozesse bisher keinen passenden Platz finden.
Bestehende Systeme bleiben erhalten und werden sinnvoll verbunden. Fehlende Funktionen können direkt über die Plattform ergänzt werden – in Schritten, die früh nutzbar sind, statt erst nach langer Einführung.
Besonders relevant ist LUMINAQ dort, wo Prozesse entweder zwischen mehreren Systemen entstehen – oder wo es bisher schlicht keine passende Software gibt.
Wie LUMINAQ mit bestehenden Systemen arbeitet
LUMINAQ beginnt nicht mit der Frage, welche Software ersetzt werden muss. Unternehmen verfügen bereits über gewachsene Systemlandschaften aus ERP, Qualitätslösungen, Maschinenanbindungen und weiteren Anwendungen. Entscheidend ist nicht das einzelne System, sondern der reale Ablauf im Unternehmen. LUMINAQ verbindet vorhandene Systeme zu einem nutzbaren digitalen Prozess und ergänzt gezielt dort, wo im Ablauf Funktionen oder Interaktionen fehlen.
Bestehende Systeme bleiben bestehen
Unternehmen verfügen bereits über eine gewachsene Systemlandschaft. LUMINAQ ersetzt diese Systeme nicht automatisch.
Systeme werden im Prozesskontext hinterfragt
Nicht das einzelne System steht im Mittelpunkt, sondern der reale Ablauf. Dabei wird sichtbar, wo Medienbrüche, manuelle Übergaben oder Schattenprozesse entstehen.
LUMINAQ verbindet Systeme zu einem nutzbaren Prozess
Die Plattform schafft eine operative Prozessschicht über der bestehenden Systemlandschaft und verbindet Daten, Rollen und Interaktionen zu einem durchgängigen Ablauf.
Fehlende Funktionen werden gezielt ergänzt
Dort, wo im Prozess Funktionen fehlen, ergänzt LUMINAQ gezielt – zum Beispiel durch Interaktionsoberflächen, Prozesslogik, Maßnahmensteuerung, Integrationen oder Partnerzugänge.
Die größten Probleme entstehen nicht im System. Sondern zwischen den Systemen.
Manuelle Datentransfers, inoffizielle Nebenprozesse außerhalb der Systemlandschaft, fehlende Transparenz und personengebundene Abläufe bremsen Unternehmen jeden Tag aus.
Manuelle Datentransfers
Informationen werden zwischen Systemen exportiert, konsolidiert und erneut eingespielt. Wertvolle Arbeitszeit fließt in Datenbewegung statt in Wertschöpfung.
Schattenprozesse
Wichtige Abläufe entstehen außerhalb der offiziellen Systemlandschaft. Individuelle Workarounds ersetzen strukturierte Prozesse.
Fehlende Transparenz
Daten existieren in vielen Systemen, sind jedoch nicht im richtigen Kontext verfügbar. Entscheidungen erfolgen ohne vollständige Sicht auf den Prozess.
Abhängigkeit von Personen
Prozesswissen steckt in einzelnen Mitarbeitern. Fällt eine Person aus, entstehen Unsicherheit, Verzögerungen und operative Risiken.
Die strukturellen Probleme heutiger Unternehmenssoftware
Viele Unternehmen investieren kontinuierlich in neue Software. Trotzdem werden Prozesse nicht einfacher, sondern oft komplexer. Der Grund liegt nicht in einzelnen Systemen, sondern in strukturellen Problemen der heutigen Softwarelandschaft.
Hohe Modifikationskosten
Neue Anforderungen führen häufig zu aufwendigen Anpassungen bestehender Systeme. Änderungen werden teuer, langsam und riskant.
Steigende Wartungskosten
Mit jeder Erweiterung wächst die Komplexität der Systemlandschaft. Wartung, Updates und Betrieb werden zunehmend aufwendiger.
Legacy-Systeme bleiben bestehen
Viele Systeme sind geschäftskritisch, aber technisch veraltet. Eine vollständige Ablösung ist oft zu teuer oder organisatorisch kaum möglich.
Prozesse im falschen System
Viele Abläufe passen weder vollständig in System A noch in System B. Dennoch werden sie häufig in eines dieser Systeme eingebaut – obwohl sie dort fachlich nicht hingehören.
Schachteldenken in der Software
Für jeden Prozess wird eine neue Anwendung eingeführt. Dadurch entstehen isolierte Lösungen statt durchgängiger Abläufe.
Der eigentliche Engpass
Viele Prozesse entstehen zwischen mehreren Systemen.
Ohne eine übergreifende Prozessplattform werden diese Abläufe entweder manuell organisiert oder in bestehende Software gezwungen – obwohl sie dort nicht hingehören.
Viele Unternehmen suchen Software. LUMINAQ sucht den Prozess.
Wir starten nicht mit einem Tool, sondern mit dem realen Ablauf. Daraus ergibt sich, welche Systeme bleiben, welche ergänzt werden und wo eine neue Interaktionslogik notwendig ist.
Wir bauen Ihre Zukunft – nicht noch ein Fertigprodukt.
Drei Schritte machen den Unterschied zu klassischen Softwareprojekten aus – und zeigen, was Sie von einer Zusammenarbeit erwarten können.
Prozess aufnehmen
Wir beginnen mit Ihrem realen Ablauf – mit den Menschen, die ihn heute tragen, und den Systemen, die daran beteiligt sind.
Erste nutzbare Version in kurzer Zeit
Aus den vorhandenen Plattformbausteinen entsteht früh eine Version, mit der Ihr Team wirklich arbeitet – kein Konzeptpapier, keine lange Einführung.
Wächst mit jedem Schritt weiter
Was sich im Alltag bewährt, bleibt. Was fehlt, kommt dazu – Schritt für Schritt, im laufenden Betrieb.
Die Oberfläche entsteht aus Ihrem Prozess – nicht umgekehrt.
Sie kaufen kein fertiges Programm von der Stange. Sie bekommen Ihren Prozess – auf einer Plattform, die es schon gibt.
Ein Prozessraum. Ihre Systeme. Ihre Menschen.
LUMINAQ verbindet vorhandene Systeme, ordnet die Daten einer eindeutigen Wahrheit zu und macht sie dort nutzbar, wo gearbeitet wird – vom Desktop bis zum Scanner am Shopfloor.
Verbinden
Ein Anschlussmodell für alles: ERP, Maschinen, Dokumente, E-Mail, Altdaten. Neue Systeme sind Konfiguration, kein Projekt.
Ordnen
Jeder Datensatz hat genau einen Ort der Wahrheit. Sie entscheiden pro Bereich, wer führt: Ihr ERP, der Hub – oder beide im kontrollierten Abgleich.
Ausführen
Prozessbausteine statt Programmierung: Belege, Workflows, Checklisten, Freigaben, Dokumente, Maßnahmen.
Interagieren
Dieselbe Information dort, wo gearbeitet wird: Desktop, Tablet, Scanner, Kiosk, Portal.
Eine Plattform für Prozesse über Systemgrenzen hinweg.
LUMINAQ verbindet Datenquellen, Prozesslogik, Rollen und Interaktionsoberflächen zu einem umsetzbaren digitalen Prozessraum.
LUMINAQ stellt eine Reihe wiederverwendbarer Plattformbausteine bereit – etwa für Integration, Daten, Prozesslogik und Interaktion.
Diese Bausteine ermöglichen es, Prozesse schnell zu entwickeln und über Systemgrenzen hinweg umzusetzen.
KI-unterstützte Umsetzung beschleunigt dabei die Modellierung und Weiterentwicklung von Abläufen, während die LUMINAQ Plattform Stabilität, Sicherheit und Integration in bestehende Systeme gewährleistet.
Weil Prozesse direkt aus der realen Arbeitsweise im Unternehmen entstehen, erreichen sie eine hohe Akzeptanz bei den Anwendern.
Dieselben Plattformbausteine tragen heute Prüfprozesse, Schichtprotokolle, Besuchermanagement und Scannerprozesse – dokumentiert in den Use Cases weiter unten.
ERP-, Maschinen- und Dokumentenanbindung sind Funktionen der Plattform – nicht ein eigenes Projekt für jeden neuen Prozess.
Operations Hub – Transparenz und Interaktion
Im Arbeitsalltag entstehen ständig Fragen: • Wie läuft die Produktion heute? • Wie entwickelt sich der Auftragseingang? • Gibt es Probleme im Versand oder bei Lieferanten? • Welche Qualitätsfälle sind neu entstanden? Die meisten dieser Informationen existieren bereits – verteilt über ERP, CRM, Qualitätslösungen, Maschinenanbindungen oder weitere Systeme. Doch sie sind selten im richtigen Kontext verfügbar. LUMINAQ verbindet diese Daten zu einem Operations Hub, der Informationen nicht nur sichtbar macht, sondern direkt nutzbar.
Information im Kontext
Daten aus unterschiedlichen Systemen werden im Prozesskontext zusammengeführt und für Mitarbeiter leicht zugänglich gemacht.
Interaktion statt nur Transparenz
Mitarbeiter können aus der Situation heraus handeln – etwa Maßnahmen starten, Verantwortliche zuweisen oder Prozesse auslösen.
Operative Aktionen
Auch operative Schritte können direkt ausgelöst werden – zum Beispiel Maschinen rüsten, Aufträge umreihen oder Qualitätsprüfungen dokumentieren.
Gemeinsamer Prozessraum
Der Operations Hub kann nicht nur intern genutzt werden. Auch Kunden, Lieferanten und Partner können in gemeinsame Prozesse eingebunden werden.
Auch externe Partner können über sichere Zugänge – etwa über Microsoft Entra – direkt eingebunden werden. So entstehen gemeinsame Prozessräume für Kunden, Lieferanten und Partner.
LUMINAQ verbindet Transparenz mit Interaktion – intern und über Unternehmensgrenzen hinweg.
Wenn Systeme fehlen – oder nicht zusammenpassen
Viele Unternehmen verfügen bereits über eine umfangreiche Systemlandschaft. Andere stehen vor neuen Aufgaben, für die es keine passende Standardsoftware gibt. LUMINAQ unterstützt beide Situationen. Bestehende Systeme können über die Plattform verbunden und ergänzt werden. Gleichzeitig ermöglicht die Plattform, neue digitale Lösungen schnell aufzubauen – etwa Portale, interne Prozesslösungen oder KI-gestützte Anwendungen.
Bestehende Systeme modernisieren
Wenn bereits viele Systeme vorhanden sind, verbindet LUMINAQ diese zu funktionierenden Prozessen. Daten, Rollen und Abläufe werden über eine gemeinsame Prozessplattform orchestriert. Bestehende Software bleibt erhalten, wird aber sinnvoll ergänzt und modernisiert.
Neue Lösungen schnell aufbauen
Wenn es für eine Aufgabe keine passende Software gibt, kann mit LUMINAQ schnell eine Lösung entstehen. Die Plattform stellt Bausteine für Integration, Daten, Prozesse, Interaktion und KI bereit – sodass neue Anwendungen, Portale oder Prozesslösungen Schritt für Schritt entstehen und früh nutzbar sind.
Kunden-, Lieferanten- und Partnerportale mit sicherem Zugang – etwa über Microsoft Entra.
Schichtprotokolle, Prüfprozesse, Besuchermanagement oder Scannerprozesse – zugeschnitten auf den eigenen Ablauf.
Auswertungen und Assistenzfunktionen auf Basis strukturierter Prozessdaten – dort, wo eine belastbare Datenbasis existiert.
LUMINAQ verbindet bestehende Systeme – und schafft gleichzeitig neue digitale Lösungen dort, wo bisher keine passende Software existiert. Das kennt keine Branchengrenzen: Am meisten profitieren Bereiche mit wenig gewachsener IT – vom OEM bis zum produzierenden Landwirt.
Die Marke LUMINAQ in fünf Leitgedanken.
Diese Aussagen bilden die kommunikative und gestalterische Klammer der Website.
Wir beginnen mit dem Prozess, nicht mit der Suche nach dem nächsten Tool.
Sie beschreiben Ihren Ablauf – daraus entsteht die Lösung. Nicht umgekehrt.
Die größten Verluste entstehen dort, wo Systeme nicht sauber zusammenarbeiten.
Ihre größten Effizienzreserven liegen selten in einem System – sondern an den Übergängen.
Nutzen, verbinden, ergänzen oder ersetzen – je nachdem, was den Prozess verbessert.
Sie müssen nichts wegwerfen: Bestehende Investitionen bleiben nutzbar.
Informationen müssen im Kontext verfügbar sein, nicht nur irgendwo gespeichert.
Ihre Mitarbeitenden sehen die Information dort, wo sie entscheiden und handeln.
Digitale Prozesse sollen Fachkräfte freisetzen für Wertschöpfung und Innovation.
Routinearbeit übernimmt der Prozess – Ihre Fachkräfte den Teil, der Erfahrung braucht.
Wie sich die Plattform im Unternehmen aufbaut.
LUMINAQ ist keine zusätzliche Insellösung, sondern eine strukturierte Prozessschicht zwischen vorhandenen Systemen und den Menschen, die damit arbeiten. So wird aus einer fragmentierten Systemlandschaft ein nutzbarer operativer Prozessraum.
Bestehende Quellen
ERP, Qualität, Maschinen, Dokumente, Partnerportale oder weitere Anwendungen bleiben erhalten und liefern Daten sowie fachliche Ereignisse.
LUMINAQ orchestriert
Die Plattform verbindet Daten, Rollen, Regeln, Aufgaben und Interaktionen zu einem durchgängigen Ablauf über Systemgrenzen hinweg.
Nutzbare Oberflächen
Mitarbeitende, Kunden und Partner arbeiten in konkreten Prozessoberflächen – auf Desktop, Tablet, Mobile, Terminal oder im Portal.
Wie sieht das konkret aus?
Beispiele aus der Praxis – jeweils mit Ausgangslage, Lösung und den eingesetzten Plattform-Bausteinen. So kann es aussehen: Ihres sieht aus wie Ihr Prozess.
Grafische Fehlererfassung
Fehler direkt am Bild oder an der Zeichnung markieren – verbunden mit Abweichung, Maßnahme und Dokument.
Zum Use Case →Prüfprozesse
Wareneingang, Fertigung und Checklisten in einem Modell: Der Prozess definiert das Modell – nicht umgekehrt.
Zum Use Case →Digitales Schichtprotokoll
Vorhandene Daten nutzen, fehlende Funktionen ergänzen – inklusive Maschinen- und IoT-Ereignissen.
Zum Use Case →Besuchermanagement
Von der Einladung mit Online-Registrierung über Kiosk und Boardkarte bis zur scannergestützten Evakuierungsliste.
Zum Use Case →Scannerprozesse
Buchungen, Nachweise und Informationen direkt am Handheld – vom Fehlerbaum bis zur Verladedokumentation.
Zum Use Case →Kunden- und Lieferantenportal
Aufträge, Dokumente und Reklamationen als sichere Sicht auf zentrale Geschäftspartner- und ERP-Daten – Grenzen verschwinden.
Zum Use Case →Moderne Architektur für komplexe Unternehmenslandschaften.
Skalierbar, sicher und so gebaut, dass Prozesse direkt nutzbar beim Anwender ankommen. Fünf Ebenen greifen ineinander – und die Architektur setzt keine Grenzen: Was einen Prozess verbessert, lässt sich anbinden.
Interface Layer
Oberflächen für jeden Einsatzort – nicht ein Bildschirm für alle.
- Desktop, Tablet, Mobile, Scanner, Kiosk und Display
- Kunden- und Lieferantenportale als eigene Interaktionswelten
- Mehrsprachige Oberflächen, konsistent gepflegt
- Neue Geräteklassen andockbar – bis zur VR-Brille
Process Layer
Prozesslogik als konfigurierbare Bausteine statt Individualcode.
- Workflows, Maßnahmen und Freigaben
- Checklisten als ein wiederverwendbarer Baustein
- Rollenbasierte Ausführung bis auf Funktionsebene
- Regeln und Statusmodelle statt verstreuter Sonderlocken
Data Hub
Verteilte Daten werden zu einer verlässlichen Wahrheit.
- Eine Wahrheit pro Datensatz – System of Record
- Führung konfigurierbar: ERP, Hub oder kontrollierter Abgleich
- Herkunft jeder Information nachvollziehbar
- Dokumente zentral – mit Versionen, Lenkung und Verknüpfung
Integration
Anbindung ist Konfiguration, kein Projekt.
- ERP-Anbindung, unter anderem SAP
- Microsoft 365: E-Mail, Kalender, Dokumente
- Maschinen und Sensorik – IoT, auch über Standards wie OPC UA
- Handhelds, Messmittel und Etikettendrucker (z. B. Zebra) direkt im Prozess
- API-first; Cloud- und On-Premise-Anbindung
Security
Sicherheit auf Unternehmensniveau, von Anfang an.
- Microsoft Entra ID – auch für externe Identitäten
- Rollen- und Berechtigungsmodell bis ins Detail
- Saubere Trennung von Mandanten und Unternehmen
- Betrieb auf Microsoft Azure
Qualität als System
Warum die Plattform hält, was die Architektur verspricht: Qualität ist bei LUMINAQ kein Review-Termin, sondern eingebauter Bestandteil jeder Änderung.
Governance als Code
Architektur- und Oberflächenregeln werden bei jeder Änderung automatisch geprüft. Konsistenz ist erzwungen, nicht versprochen.
KI mit Leitplanken
KI-gestützte Entwicklung beschleunigt die Umsetzung – die Plattform-Standards sichern Qualität, Einheitlichkeit und Wartbarkeit.
Ein Designsystem
Alle Oberflächen entstehen aus denselben Bausteinen und folgen demselben Interaktionsmodell – heute und in fünf Jahren.
Nachvollziehbarkeit
Änderungen an Daten und Prozessen sind auditierbar: wer, wann, was. Auch Importe tragen ihre Herkunft dauerhaft mit sich.
KI, die im Prozess arbeitet – nicht daneben.
KI braucht Daten. Daten brauchen Prozesse. Deshalb ist KI bei LUMINAQ kein aufgesetzter Chatbot, sondern arbeitet auf der geordneten Datenbasis der Plattform – mitten im Ablauf.
Was KI auf der Plattform heute leistet
Assistenten in den Fachmodulen
KI-Assistenten unterstützen direkt im Kontext – etwa bei Anlagen und Wartung, in Audits oder bei der Lieferanten-Compliance.
Dokumente werden zu Daten
Eingehende Dokumente – Lieferpapiere, Visitenkarten, technische Unterlagen – werden per KI erkannt, ausgelesen und als strukturierte Daten an den richtigen Prozess übergeben.
Fragen an die eigene Datenbasis
Ein Assistent beantwortet Fragen auf Basis der Prozess- und Unternehmensdaten – betrieben in der Microsoft-Azure-Umgebung.
KI mit Leitplanken
KI beschleunigt auch die Entwicklung der Plattform selbst – die architekturgeprüften Standards sichern dabei Qualität und Konsistenz.
- 1Realer Prozess
- 2Strukturierte Datenbasis
- 3Intelligente Unterstützung
Der eigentliche Hebel liegt vor der KI: in der sauberen digitalen Abbildung realer Abläufe. Genau die schafft die Plattform – und macht KI-Ergebnisse belastbar statt beliebig.
Nicht noch eine Software. Sondern funktionierende Prozesse.
LUMINAQ analysiert nicht nur Systemlandschaften. LUMINAQ schafft den Prozess, der im Unternehmen wirklich funktioniert.