Kunden- und Lieferantenportal
Wenn die Daten schon da sind, können Kunden und Lieferanten auch damit arbeiten: Das Portal ist keine zweite Datenwelt, sondern eine sichere Sicht auf den zentralen Prozessraum.
Die Ausgangslage
Kunden fragen den Auftragsstatus per E-Mail ab, Lieferanten schicken Lieferscheine als PDF, Reklamationen laufen über Postfächer und Excel-Listen. Dabei liegen fast alle Antworten längst im ERP und den angrenzenden Systemen.
Klassische Portalprojekte scheitern oft daran, dass sie eine eigene Datenwelt aufbauen: doppelte Stammdaten, doppelte Pflege, doppelte Fehler.
Die Lösung mit LUMINAQ
Das Portal entsteht als Sicht auf den vorhandenen Prozessraum: zentrale Geschäftspartner- und Kundendaten, ERP-Daten und QS-Prozesse werden rollenbasiert nach außen nutzbar.
Zentrales Geschäftspartner-Modell
Kunden, Lieferanten und Ansprechpersonen werden einmal zentral geführt. Das Portal nutzt dieselben Datensätze wie ERP, CRM und Besuchermanagement – ohne Doppelpflege.
ERP-Daten als eine Sicht
Aufträge, Bestellungen, Termine und Dokumente kommen direkt aus dem ERP. Das Portal ist nur eine Sicht darauf – es entsteht keine zweite Wahrheit.
Reklamationen über NCR
Reklamationen laufen im selben NCR-Prozess, der intern ohnehin existiert. Der Partner meldet im Portal – Maßnahme, Status, Rückmeldung und die zugehörigen Dokumente kommen aus QS-Prozess und DMS.
Sicherer Zugang
Partner melden sich über Microsoft Entra External ID oder andere Authentifizierungsverfahren an – rollenbasiert bis auf Funktionsebene.
So kann es aussehen – Ihres sieht aus wie Ihr Prozess.
Die eingesetzten Bausteine
ERP, Dokumente und QS-Prozesse liefern die Inhalte – das Portal baut keine eigene Datenhaltung auf.
Ein Geschäftspartner, ein Datensatz: Rollen und Berechtigungen entscheiden, wer welche Sicht erhält.
Reklamation, Rückfrage, Freigabe oder Dokumentenaustausch sind dieselben Prozessbausteine wie intern.
Kunde und Lieferant arbeiten im Browser – im gemeinsamen Prozessraum statt per E-Mail-Pingpong.
Das Ergebnis
Weniger Statusanfragen, weniger Medienbrüche: Partner finden ihre Antworten selbst – und ihre Meldungen landen direkt im richtigen Prozess.
Die Grenze zwischen innen und außen verschwindet dort, wo sie nur stört: ein Prozessraum, unterschiedliche Sichten, dieselbe Wahrheit.